Kichererbsencurry mit Mango

Es ist ja kein Geheimnis das Curry nicht einfach ein Gewürz oder die eine Mischung ist. Genauso ist es auch bei meinem Kichererbsencurry, ich nutzte die Chance und packe einfach alle leckeren Zutaten hinein, die mir persönlich sehr gut schmecken und lade euch somit ein, meine Variante zu testen. Etwas scharf und ein bisschen süß, aber auf alle Fälle mit viel Freude zubereitet.  Mit einem indischen Sprichwort: Auf einer gerade Strasse, ist noch niemand verloren gegangen“ wage ich mich in die Küche und weiß das ich oft vom Weg abkommen werde, aber das Ziel werde ich trotzdem erreichen, denn der Weg ist das Ziel.

Zutaten:

Kichererbsen aus der Dose 800g
Rote Linsen 150g
Mango aus der Dose 450g
Kokosnussmilch 400ml
Lauch 220g
Knoblauch 2 große Zehen
Karotten 370g
Champignon 500g
Fisolen TK 300g
Bohnenkeimlinge aus dem Glas 180g Abtropfgewicht
Getrocknete Tomaten 35g
Mandel 30g
Cashew 30g
Apfelessig 1El
Gemüsebrühe 500ml
Wilde Mangoessig 1El
Rote Thai Curry Paste 4Tl
Zimt 1Tl
Nelken 1/2 Tl
Kreuzkümmel 2Tl
Kümmel 1TL
Kurkuma 1Tl

Zubereitung

Zuerst brauchen wir mal einen großen Topf, denn wir machen heute eine große Portionen, um uns an den Tagen wo wir keine Lust haben den Kochlöffeln zu schwingen, über Wasser zu halten.

Dann ist es eigentlich ganz einfach.
Den Lauch und den Knoblauch fein schneiden und im Topf anbraten. Ich nehme dazu nur ein bisschen Wasser. Dann die Karotten und Champignons in kleine Stücke schneiden und ebenfalls kurz mit anbraten. Die getrockneten Tomaten fein schneiden und mit den Fisolen zu der Masse hinzugeben. Dann die Dose mit den Kichererbsen öffnen und -wichtig- die Flüssigkeit sichern denn das ist uns Eischnee für den nächsten Kuchen. Die Kichererbsen mit in den Topf geben. Dann die ganze Dose Kokosmilch und die 4 Löffel Currypaste dazugeben. Jetzt kann man die Hitze reduzieren auf ein leichtes köcheln. Die Gemüsebrühe und die Gewürze, sowie den Essig dazu geben und das ganze etwas kochen lassen.
Aus dem Asiamarkt habe ich eine Dose Mangopüree genommen und diese immer wieder dazu gegeben und abgeschmeckt. Nicht jeder mag es so süß oder so intensiv, da müsst ihr euch bitte, immer wieder mal vergewissern ob es euch so schmeckt. Jetzt kommen die Linsen, die unsere Suppe etwas eindicken und zu einem Curry werden lassen. Zum Schluss noch die Nüsse hinzufügen und das ganze noch so 20 min auf geringster Stufe ziehen lassen.

Dann könnt ihr eure Armee an Aufbewahrungsbehälter auspacken und für die nächsten Tage abfüllen.

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Meine Portion genieße ich entweder mit einer Mischung aus Yasmin und Schwarzem Reis, Salat den ich als Löffelersatz nehme und wenn ich frisches Gemüse vom Markt habe nehme ich das Curry packe es in den Mixer und nehme es als Dip.
Weil diesmal der Bärlauch schon aus seinem Versteck gekrochen kam, habe ich diesen gleich bei einer Gassirunde mitgenommen und als Deko und für den tollen Knoblauchartigen Geschmack auf und in mein Curry gegeben.

 

Die Aufgabe ist erledigt, pflanzlich und wunderbar Bunt, erst freut sich das Auge und dann der Magen. Viel Spass beim Nachkochen.

Eure Clulu

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