Mousse trifft Mus

Ich bin ein Fan von Geschmacks-Kombinationen, nicht immer sind diese auf den ersten Blick passend, aber geschmeckt hat es noch immer. Wenn ich ehrlich bin, dann sind es zufällige Versuche, weil ich noch etwas im Kühlschrank sehe oder etwas aufgebraucht werden muss. Vielleicht gibt es ja bei euch auch solche Momente, wo die besten Gerichte entstehen und man doch nur Reste in den Topf geworfen hat. Genau dann, hat man nicht aufgeschrieben, was man alles an Zutaten genutzt hat.
Lasst uns also gemeinsam den süßen Resteeintopf zubereiten, die Speise wird kalt serviert und wir kommen ins Schwitzen. Auf in die Küche!

Zutaten

Schokomousse
Seidentofu 400g
Kokosjoghurt 125g
Rohkakaopulver 50g
Datteln 110g
Vanille 1Tl
Salz Prise

Apfelmus
Äpfel 5Stücke
Walnüsse 70g
Zimt 1El gestrichen

Zubereitung

Für das Schokomouse braucht ihr einen Stabmixer oder eine Küchenmaschine. Die Datteln mit heißem Wasser übergießen und für gut 15min einweichen lassen.
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Die eingeweichten Datteln in einen Mixer geben und zerkleinern.
Je nach Mixer, ein bisschen Flüssigkeit vom Einweichen aufheben und dazu geben, damit eine feine homogene Masse entsteht.
Die Dattelmasse mit den restlichen Zutaten in die Küchenmaschine geben und zusammen gut vermengen.

Für das Apfelmus, die Äpfel in Stücke schneiden und in eine Ofenfeste Form geben und bei 180°C für 35min backen.

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Anfangs mit Deckel und nach 20min den Deckel entfernen und die Wallnüsse darüber streuen und mit backen.
Nach den 30min, den Ofen abschalten und die Masse noch etwas ziehen lassen.
Zu der Masse kommt noch der Zimt und alles in einen Mixer geben.

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Wenn beide Massen gut abgekühlt sind,- so wie man auf diesem Bild sehen kann, war es draußen kalt genug,- kann man sie schon anrichten.
Ich habe mich für alte gebrauchte Gläser entschieden und diese damit gefüllt.

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Ihr könnt mehrere Schichten bilden oder einfach so wie ich das Schokomousse auf das Apfelmus. Noch ein bisschen Topping und die Nachspeise ist servierfertig.

Guten Appetit, eure Clulu Pflanzlich BUNT

Krautstrudel

Eine meiner früheren Lieblingsspeisen beim Chinesen ums Eck, waren seine Frühlingsrollen. Doch war mir persönlich immer zu wenig Füllung enthalten. Darum habe ich heute eine richtig große Portion Kraut zubereitet und damit einen Strudel nach meinen Wünschen gefüllt. Das Rezept ist nicht sehr schwierig, aber dafür reichlich und schmeckt einfach gut. Also dann glaubt nicht, dass ich das Kraut ganz alleine zubereite, auf mit euch in die Küche.

Zutaten

Teig
Vollkornmehl 250g
Wasser 150ml
Apfelessig 3 El
Bärlauchöl 2 1/2 El
Kreuzkümmel 1Tl
Kräutersalz 1Tl
Paprika edelsüß 1Msp.

Füllung
Sojagranulat trocken 150g
Gemüsebrühe 14g
Miso Paste 14g
Wasser 400ml
Kraut 665g
Zwiebel 200g
Mais 280g
Sesam schwarz 2El
Hanfsamen 3El
Wiener Würze 6El
Ume Su 3 El
Knoblauch eine große Zehe
Rosmarin 2El
Kümmel 2El
Pfeffer je nach Bedarf

Zubereitung

Für den Teig gebt ihr alle Zutaten in eine Küchenmaschine und lasst sie, die Arbeit für euch übernehmen. Dann lasst ihr den Teig ca. 30 min ruhen.

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Das Sojagranulat wird mit 400ml heißem Wasser übergossen und mit Suppengewürz und Misopaste verfeinert.

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In der Zwischenzeit reibt ihr das Kraut in feine Streifen. Vorsicht hierbei braucht ihr Geduld und jede Menge Mukselkraft, das kann schon eine Weile dauern. Dasselbe macht ihr mit den Zwiebeln.

Die Zwiebel in einer Pfanne anbraten, die groß genug ist für die gesamt Menge.
Zu den Zwiebeln kommt der Knoblauch und das Kraut.
Wenn das Kraut an Volumen verloren hat, kommt der Mais und das Sojagranulat dazu. Dann gebt ihr die restlichen Gewürze und Saucen hinzu. Die gesamte Mischung gut umrühren und noch ein bisschen weiter anbraten.

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Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche ausrollen und dann auf ein Backpapier übertragen. Dann mit der Füllung belegen und den Teig gut verschließen.
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Für die Menge der Füllung habe ich einen selbstgemachten Teig und einen fertigen Flammkuchenteig genommen.
Beide sind in einem vorgeheizten Ofen bei 180°C Umluft, für gut 20 min zu backen.
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Wenn der Strudel fertig ist, kurz abkühlen lassen und mit ein bisschen Sauce servieren. Meine Sauce war ganz einfach ein bisschen Mandeljoghurt mit Kräutersalz und Thymian, Majoran und ein bisschen Knoblauch.

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Der Strudel schmeckt auch kalt hervorragend und ja da spreche ich gerade jetzt aus Erfahrung.
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Pflanzlich bunte Grüße und guten Appetit, eure Clulu

 

Ungarische Nusskipferl mit Aquafaba

Früher durfte ich als Kind immer wieder meiner Oma in der Küche helfen. Zur Adventszeit war es immer wunderbar. Es duftete nach frischen Keksen und natürlich habe ich jede Menge rohen Teig genascht. Auch wenn ich viel helfen durfte, gab es eine Art von Keksen die ich nie machen durfte, die Ungarischen Nusskipfel. Doch diesmal habe ich meine Oma eingeladen, mit mir gemeinsam diese Kekse zu machen. Das Rezept wurde so abgewandelt das es rein pflanzlich ist und ich meine Oma ins staunen brachte das man so viele Produkte tierischen Ursprungs gar nicht braucht. Also dann lade ich euch ein, bei der Kunst der Nusskipferlbäckerei, mir und meiner Oma über die Schulter zu sehen.

Zutaten

Teig
Vollkornmehl 500g
Birkenzucker 65g
Cashewmilch 250ml
Rapsöl 60g
Trockengerm 1 Packung
Vanille 1 Tl
Zimt 1gehäufter Tl
Tonkabohne 1 Stück gerieben
Salz eine Prise

Fülle
Aquafaba (Kirchererbsenwasser) 130g
Birkenzucker 40g
Wallnüsse gerieben 120g
Xanthan 1Tl gestrichen
Nelken gemahlen 1 MSP
Vanille 1 Tl

Zubereitung

Für den Teig nehmt ihr die gesamten Zutaten und gebt diese in eine Küchenmaschine und lasst diese den Teig für euch kneten. Diesen Germteig muss man nicht gehen lassen.

Als nächstes kommt die Füllung. Dafür nehmt ihr wieder eine Küchenmaschine und gebt dort das Kichererbsenwasser hinein.
Dann müsst ihr das ganze auf starker Stufe für gut 10 bis 15 min schlagen. In der Zeit könnt ihr den Zucker zugeben.
Wenn das Aquafaba anfängt fester zu werden, kommt noch das Xanthan hinzu, mit diesem Mittel wird der Schnee super fest. 20191214_113305

Jetzt noch die restlichen Gewürze und die Nüsse unterheben.
Den Teig ausrollen in einer länglichen Form.

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Darauf streicht ihr dann den Schnee.
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Damit die Kipferl nicht zu groß werden, wird der Teig in drei lange Teile geteilt. Dann fangt ihr an den Teig aufzurollen.
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Die Rolle mit dem Messer oder einer runden Ausstechform auszustechen.
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Dann macht ihr daraus noch die Form eines Kipferls, in dem ihr die Enden zueinander zieht und stellt sie dann auf.
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Die Kipfel auf ein Backblech mit Backpapier legen und den Ofen auf 100°C Umluft vorheizen.
Da sich das Aquafaba etwas anders verhält als der Eischnee, muss die Masse erst mal ein wenig getrocknet werden.

20191214_122543Nach ca. 10min schaltet ihr den Ofen auf 160°C und backt die Kipferl für ca. 15min im Ofen fertig.

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Nach dem die Kipferl fertig sind, lasst ihr sie vollständig auskühlen und dann könnt ihr sie auch schon verpacken, oder so wie ich, fast alle vernaschen.
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Pflanzlich bunte Adventgrüße eure Clulu

Weihnachtliche Kürbis Bananen Nicecream

Der zweite Advent ist vorbei und das Wetter hat anscheinend vergessen, die Weihnachtsstimmung einzuschalten. Also gibt es passend zu den warmen Temperaturen, ein weihnachtliches Eis. Bananeneiscreme hab ich schon im Sommer mehrere Male gemacht und da ich nur all zu gern Kürbis mit Banane als Frühstück esse, dachte ich, dass die Kombination perfekt wäre. Also diesmal wird nur der Mixer heiß.
Kommt mit und lasst uns zumindest in der Küche den Winter feiern.

Zutaten

Banane 4 Stück ca. 450 g
Kürbis 450g
Lebkuchengewürz 1 1/2 Tl
Kakaonibs 40g
Spekulatiuskekse 100g

Vanillesauce
Vanilleschoten 2 Stück
Hafermilch 500ml
Stärke 20g
Veganer Honig 4Tl
Salz Prise

Zubereitung

Im ersten Schritt, nehmt ihr die Bananen, schält sie und schneidet sie in Scheiben. Diese gebt ihr dann in einen Behälter und alles zusammen in den Tiefkühler, für ein paar Stunden, am besten am Vortag.
Den Kürbis einfach aushöhlen und im Ofen backen. Das Kürbisfleisch nehmt ihr dann und gebt dieses auch zum Kühlen in den Kühlschrank.

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Die Spekulatius Kekse in ein Sackerl geben und diese in grobe Stücke zerkleinern.

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Dann kommen die Bananen und der Kürbis zusammen mit dem Lebkuchengewürz in einem Mixer.

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Danach gebt ihr ein paar Bruchstücke von den Spekulatius und die Kakaonibs dazu und rührt diese unter.

Die Masse gebt ihr dann noch mal in den Grierschrank für mind. 1h.

In der Zwischenzeit macht ihr die Vanillesauce. Dafür kratzt ihr das innere der zwei Schoten in einen Topf mit der Hafermilch. Ein bisschen Hafermilch kommt zu der Stärke.
Dazu kommt der vegane Honig und eine Prise Salz. Die Hafermilch aufkochen und währenddessen immer wieder umrühren. Das Stärke-Gemisch wird verrührt und zu der kochenden Hafermilch gegeben. Den Topf von Herd nehmen und die Sauce abkühlen lassen.

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Wenn der Nachtisch serviert werden kann dann nehmt ihr die Mischung aus dem Tierkühler und nehmt einen Eisportionierer und gebt ein paar Kugeln in eine Schüssel und dazu passend  die Vanillesauce darüber.

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Feierliches winterschlemmen eure Clulu

Khakikokoskäsekuchen ohne Backen

Wiedermal ein Rezept, dass es so gar nicht geben sollte, aber das ist nun mal meine Weise zu kochen. Eigentlich sollte es ein Kürbis Kuchen werden, doch ich hatte zu viel Hunger und hab beim Frühstück gleich mal den ganzen Vorrat aufgegessen.
Darum habe ich meine derzeitige Lieblingsfrucht, die Khaki eingesetzt. Es hat leider sehr lange gedauert, bis ich gemerkt habe, wie tolle diese Frucht ist und vor allem schmeckt. Jetzt esse ich sie fast täglich, in der Herbstzeit und bin wehmütig wenn es sie nicht mehr gibt. Aber so hat jede Saison seine Früchte und Gemüse für uns bereit, die wir genießen dürfen. Also nichts wie los ohne Backofen einen Kuchen gestalten.

Zutaten

Khaki 500g
Kokospudding 1Packung
Hafermilch 350ml
Dattel 70g (einweichen
Walnüsse 130g
Frischecreme natur 150g
Löwenzahnhonig 3 Tl
Tapiokastärke 20g
Vanille 1Tl
Lebkuchengewürz 1Tl gehäuft
Salz Prise

Zubereitung

Für den Kuchen habe ich eine Ø 16cm Backform mit Backpapier ausgelegt.

Für den Teig die Datteln mit heißem Wasser übergießen und kurz ziehen lassen. Die Walnüsse mit einem Mixer zerkleinern.
Danach die weichen Datteln dazu geben und alles zusammen zu einer Masse mixen.
Diese wird dann in die Form gedrückt.  Gleichmäßig am Boden verteilen und ca. eine 3cm Hohen Rand formen, damit später die Füllung etwas halt hat. Das ganze kommt dann für knapp 1h in den Tiefkühlschrank.

Für die mittlere Füllung, wird die Hafermilch und der Löwenzahnhonig in einem Topf erhitzt. Mit ungefähr 50ml die Puddingmischung anrühren. Wenn die Hafermilch erhitzt ist, dann fügt man die Puddingmischung hinzu und rührt die Mischung weiter, bis das sie etwas fester wird. Dann gibt man den Topf vom Herd und fügt die Frischecreme hinzu. Alles gut verrühren und dann in die Backform über den Teig gießen. Die Form wieder für 1h in den Tiefkühlschrank geben.

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Für die Fruchtfüllung die Khaki schälen und mit dem Mixer zerkleinern. Dazu noch Vanille geben und alles in einem Topf erwärmen. In der Zeit die Tapioka Stärke hinzufügen und warten bis das die Mischung einmal aufgekocht ist.

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Die Hitze reduzieren und weiterhin gut umrühren bis sich die Stärke komplett aufgelöst hat.
Die fertige, abgekühlte Mischung auf die Puddingschicht fügen und wieder in den Tiefkühlschrank geben.
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Am besten noch 3h im Tiefkühlschrank lassen und dann schnell genießen.
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Guten Appetit

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Pflanzlich Bunte Grüße eure Clulu

Bananen Kürbis Brot

Jetzt gibt es eine kleine Reise in die Vergangenheit. Vor vielen Jahren als ich noch in der Volksschule war, gab es immer wieder mal eine Kinderzeitschrift. Diese Zeitschrift hatte den Namen “ Spatzenpost“, darin enthalten waren Geschichten, Rätsel und Rezepte. Einmal war ein Bananenbrotrezept darin, das meine Mama mit mir gleich mal ausprobieren wollte, weil ich so ein großer Bananenliebhaber bin.
Ich kann mich noch so gut erinnern, das Haus duftete so wunderbar nach Bananen und ich konnte es kaum abwarten es zu kosten.
Als ich dann mein erstes Stück bekam, wusste ich das wird meine Lieblingsspeise.
Ich brauchte gar nichts außer eine Scheibe von dem Brot und ich war glücklich.
Lasst uns gemeinsam die Vergangenheit hoch leben und die Küche mit Bananenduft verzaubern.

Zutaten:

Bananen 400g
Kürbis 200g
Vollkornmehl 210g
Haferflocken 30g
Kokosjoghurt 110g
Reismilch 50ml
Walnüsse 50g
Hanfsamen 25g
Cashewmus 30g
Essig 2El
Backpulver 2 Tl
Zimt 2 Tl
Anis 1Tl
Vanille 1Tl
Salz Prise

Zubereitung:

Für das Bananenbrot braucht ihr eine Brotkastenform. Diese wird mit Backpapier ausgelegt. Den Ofen auf 180°C Ober und Unterhitze vorheizen.
Den Kürbis zuvor im Ofen backen ca. 45 min bei 180°C Umluft.
Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken. In die Rührschüssel kommt zu den Bananen, der Kürbis und die restlichen Feuchten Zutaten (Joghurt, Reismilch, Cashewmus, Essig). Die Masse gut durchrühren, langsam das Mehl dazu geben.
Die Walnüsse in grobe Stücke hacken und mit den Hanfsamen in die Masse geben.
Zum Schluss noch abschmecken mit den Gewürzen.

Die Masse mit einem Spachtel in die Kastenform geben.

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Ich habe darauf noch ein paar Mandeln zum dekorieren gelegt.

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Das Brot kommt dann für 60 min in den Ofen. Wenn das Brot durch ist, noch etwas abkühlen lassen und dann aus der Form nehmen um es komplett abkühlen zu lassen.

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Und ganz ehrlich das Brot war so saftig und gut, auch ohne Zucker und viel Fett, so dass am nächsten Tag kaum noch etwas übrig war.

Lasst es euch schmecken, pflanzlich Bunte Grüße eure Clulu

Kürbis Paprika Suppe

Heute scheint die Sonne und es ist als würde der Sommer noch ein paar Tage gegen den Herbst gewinne. Doch es ist soweit, mein Körper hat sich auf die neue Jahreszeit umgestellt. Also sage ich dem Eis und kühlen Getränken aufwiedersehen. Eine gute warme Suppe ist bei diesem Wetter einfach perfekt. Wenn ich schon mal Zeit habe dann gibt es auch gleich die doppelte Menge. Vorbereiten ist das wichtigste, wenn man sich gesund ernähren will und nicht jeden Tag Zeit hat um frisch zu kochen.
Macht mit mir den Schritt, in die richtige Richtung, verwüsten wir die Küche und zaubern dabei eine deftige Suppe.

Zutaten:

Paprika 350g
Kürbis 350g
Mais 140g
Zwiebel 140g
Getrocknete Tomaten 45g + 100ml
Knoblauch 2 Zehen
Hanfsamen 30g
Ume Su 1El
Soja Sauce 1,5 El
Balsamico Essig 1El
Petersilie 1Tl gehäuft
15g Gemüsebrühe + 350ml Wasser
Kümmel 1El
Kreuzkümmel 1Tl gestrichen
Paprika geräuchert 1Msp
Vanille 1,5 Tl

Zubereitung:

Für den Anfang weichen wir die getrockneten Tomaten mit heißem Wasser ein.

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Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und in einem großen Topf anbraten.
Dazu kommen der Kürbis und Paprika, in kleinen Stückchen. Wenn das Gemüse gut durch ist, fügt man die weichen, (getrockneten) Tomaten und das Einweichwasser dazu.
Soja Sauce, Ume Su, Balsamico Essig und Hanfsamen hinzufügen und die Hitze reduzieren.
Jetzt kann man mit Gemüsebrühe aufgießen und den Mais dazugeben.
Noch die restlichen Kräuter und Gewürze hinzufügen.

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Die Suppe mit einem Stabmixer pürieren und dann geht es auch schon ans servieren.20191005_174109

Hier habe ich Tofu natur mit Knoblauchöl angebraten und Sesam verfeinert.

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Lasst es euch schmecken. Der Herbst ist wunderbar und zaubert tolle Farben.

Darum schicke ich euch pflanzlich Bunte Grüße,

eure Clulu

Kürbis Nudelauflauf

Das Wetter wir schön langsam immer herbstlicher und die Temperaturen bringen mich dazu deftige Rezepte zu kochen. Manchmal muss es auch schnell gehen und sollte trotzdem für ein paar Tage reichen. Ein Auflauf ist eine tolle Idee, denn dann bleibt die Zeit nebenbei noch etwas zu erledigen. Es gibt Tage da weiß ich selber nicht, wie ich es schaffen kann. Arbeiten, kochen, putzen, lernen und vieles mehr in 24h zu packen, da bin ich sehr dankbar, wenn ich auf vorbereitetes Essen zurückgreifen kann. Wir wollen alle gutes und gesundes Essen und das am besten, ohne stundenlang in der Küche zu stehen. Teffen wir uns in der Küche, um es uns ein bisschen einfacher zu machen.

Zutaten

Vollkornnudeln 400g
Kürbis 300g
Karotten 200g
Zwiebel 2 mittelgroße
Bohnen 250g
Knoblauch 2 Zehen
Hefe 30g
Tamari 2El
Tomatenmark 3El
Zitronensaft 2El
Apfelsessig 2El
Misopaste 1El
Dijon Senf 1 1/2 El
Pfeffer je nach Bedarf

Toppping:
Knäckebrot mit Knoblauchgeschmack 70g
Sonnenblumenkerne 20g

Zubereitung

Den Kürbis in Stücke schneiden und im Ofen bei 160°C für 40 min backen, je nach dicke der Stücke.
Karotte, Zwiebel und Knoblauch in einen Topf geben und kochen, bis das die Karotten weich sind. Ihr könnt auch den Kürbis in Würfel schneiden und mitkochen.

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In der Zwischenzeit könnt ihr die Nudlen kochen. Jedoch achtet darauf, dass sie nicht ganz durch sind, dann werden sie später nicht so weich.20190922_184704

Das gekochte Gemüse abseihen und mit den anderen Zutaten zusammen in einen Mixer geben.

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In eine Auflaufform die Nudlen geben und die Sauce darüber gießen. Alles noch einmal gut durchmischen damit sich die Sauce gut verteilen kann.

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Für das Topping, habe ich das Knäckebrot in einem Mixer grob zerkleinert.

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Zu den Krümeln kommen noch Sonnenblumenkerne. Das ganze kommt dann über die Nudelmischung und dann bei 180°C für 35 min in den Ofen, bis das, das Topping etwas mehr farbe bekommt.

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Wenn der Auflauf fertig ist lasst ihn etwas abkühlen.

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Wenn ihr geduldig genug wart, nehm euch ein Stück heraus und genießt es mit etwas Salat.

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In meinem Garten war noch etwas Mangold, der perfekt zu dem Auflauf gepasst hat.

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Jetzt bleibt mir nur mehr noch eines zu sagen:

„Guten Appetit“

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Pflanzlich bunte Grüße, eure Clulu

Pflanzliches Bratlfett-Versuch 1

Wer kennt das nicht, ein gutes Schmalzbrot mit Zwiebel. Doch geht das auch in einer pflanzichen Variante und schmeckt es dann überhaupt nach etwas?
Ich kann euch das beste pflanzliche Schmalz von der Steffi von „Happy Pigs and friends“ empfehlen.
Da ich selber gerne so ein gutes Schmalz machen wollte, habe ich mich einfach von meinem Geschmack leiten lassen und selber eine Mischung probiert.
Also lassen wir die Schweine fliegen und gehen gemeinsam in die Testküche. Bis gleich.

Zutaten

Zwiebel Rot 400g
Knoblauch 2 große Zehen
Rapsöl 30g
Kokosfett 250g
Dinkelflocken feinblättrig 50g
Tamari Sauce dunkel 3 El
Kümmel ganz 7g
Mayoran 3 Tl
Thymian 3 Tl
Pfeffer je nach Bedarf

Zubereitung

Für das Rezept werden die Zwiebel fein geschnitten und der Knoblauch gepresst.

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Den Zwiebel und den Kümmel mit 30g Rapsöl anbraten. Den Zwiebel lange bei mittlerer Hitze anbraten bis er weich ist, dann gebt ihr den gepressten Knoblauch dazu.
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Die Hitze vorsichtig nach oben drehen, bis die Zwiebel karamelisieren und die Farbe leicht bräunlich wird.
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Zu den Zwiebeln kommen die Haferflocken und das ganze wird noch ca. 3 Minuten angeröstet. Vorischt das die Temperatur nicht zu hoch ist und euch die Masse anbrennt.
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Zum Schluss kommen noch Mayoran und Thymian dazu und das ganze wird mit Tamari Sauce abgelöscht und noch eine Minute lang bei geringer Hitze vermengt.
Dann nehmt ihr die Pfanne vom Herd und gebt das Kokosfett dazu.
Rühren, bis das sich alles gut vermengt hat und ihr die Masse dann in passende Gläser umfüllt.
Die Gläser verschließen und kalt stellen.

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Das war der erste Versuch. Der Geschmack war schon sehr gut, die Konsistenz noch ein bisschen „trocken“, aber ich habe damit Tofu Würfel natur angebraten und die haben super geschmecken.

Pflanzlich bunte Grüße, eure Clulu

Kürbis Nuss-Schoko Aufstrich

Als ich noch zur Volkschule ging, gab es natürlich ein Jausenbrot. Manchmal deftig oder auch süß. Eine dünne Scheibe Hausbrot mit Butter und darauf gab es einen Nuss Schoko Aufstrich. Doch diese Variante ist leider nicht so gesund und passend für Kinder, ebenso wie für Erwachsene. Natürlich hat es mir geschmeckt und ich wollte zu dir Zeit auch nichts anderes.
Jetzt weiß ich aber, dass es auch anders geht. Mit meinem Lieblingsgemüse im Herbst, habe ich einen tollen Aufstrich gemacht.
Der Geschmack erinnert an früher und mit dem guten Gewisse, dass es auch noch gesund ist, schmeckt es doppelt so gut.
Dann lasst uns in die Küche gehen und gemeinsam Erinnerungen wecken.

Zutaten

Kürbis 150g
Banane 100g
Dattelsirup 15g
Haselnussmuss 20g
Kakaopulver 20g
Vanille 1/2Tl
Salz Prise

Zubereitung

Als erstes wird der Kürbis in Stücke geschnitten und im Ofen bei 170°C für 45 min gebacken, bis das er weich ist.

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Den gebackenen Kürbis mit den restlichen Zutaten in einen Mixer geben und alles soweit vermengen bis das der Aufstrich cremig ist.

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Jetzt geht es nur mehr noch darum, eine tolle Unterlage zu finden und den Aufstrich zu genießen. Und sind wir uns mal ehrlich, der Aufstrich schmeckt auch ohne Brot sehr gut und man darf ruhig den einen oder anderen Löffel naschen.

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Pflanzlich Bunte Grüße, eure Clulu

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