Bananen Kürbis Brot

Jetzt gibt es eine kleine Reise in die Vergangenheit. Vor vielen Jahren als ich noch in der Volksschule war, gab es immer wieder mal eine Kinderzeitschrift. Diese Zeitschrift hatte den Namen “ Spatzenpost“, darin enthalten waren Geschichten, Rätsel und Rezepte. Einmal war ein Bananenbrotrezept darin, das meine Mama mit mir gleich mal ausprobieren wollte, weil ich so ein großer Bananenliebhaber bin.
Ich kann mich noch so gut erinnern, das Haus duftete so wunderbar nach Bananen und ich konnte es kaum abwarten es zu kosten.
Als ich dann mein erstes Stück bekam, wusste ich das wird meine Lieblingsspeise.
Ich brauchte gar nichts außer eine Scheibe von dem Brot und ich war glücklich.
Lasst uns gemeinsam die Vergangenheit hoch leben und die Küche mit Bananenduft verzaubern.

Zutaten:

Bananen 400g
Kürbis 200g
Vollkornmehl 210g
Haferflocken 30g
Kokosjoghurt 110g
Reismilch 50ml
Walnüsse 50g
Hanfsamen 25g
Cashewmus 30g
Essig 2El
Backpulver 2 Tl
Zimt 2 Tl
Anis 1Tl
Vanille 1Tl
Salz Prise

Zubereitung:

Für das Bananenbrot braucht ihr eine Brotkastenform. Diese wird mit Backpapier ausgelegt. Den Ofen auf 180°C Ober und Unterhitze vorheizen.
Den Kürbis zuvor im Ofen backen ca. 45 min bei 180°C Umluft.
Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken. In die Rührschüssel kommt zu den Bananen, der Kürbis und die restlichen Feuchten Zutaten (Joghurt, Reismilch, Cashewmus, Essig). Die Masse gut durchrühren, langsam das Mehl dazu geben.
Die Walnüsse in grobe Stücke hacken und mit den Hanfsamen in die Masse geben.
Zum Schluss noch abschmecken mit den Gewürzen.

Die Masse mit einem Spachtel in die Kastenform geben.

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Ich habe darauf noch ein paar Mandeln zum dekorieren gelegt.

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Das Brot kommt dann für 60 min in den Ofen. Wenn das Brot durch ist, noch etwas abkühlen lassen und dann aus der Form nehmen um es komplett abkühlen zu lassen.

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Und ganz ehrlich das Brot war so saftig und gut, auch ohne Zucker und viel Fett, so dass am nächsten Tag kaum noch etwas übrig war.

Lasst es euch schmecken, pflanzlich Bunte Grüße eure Clulu

05- Wallnuss Crossis

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Zutaten

Wallnüsse 65g
Haferflocken 20g
Ahornsirup 17g
Sanddornmuttersaft 15ml
Soja Crispies 30g

Zubereitung

Zuerst gebt ihr die Wallnüsse in einen Mixer und zerkleinert sie. Vorischt wir wollen kein Mehl, es dürfen ruhig ein paar gröbere Stückchen übrig bleiben. Dazu gebt ihr dann die Haferflocken, den Ahornsiurp und den Sanddornsaft. Dann mit dem Mixer noch mal kurz vermengen. Zu der Masse gebt ihr dann die Soja Crispies und formt eure Kugeln. Ungefähr 20 Stück müssten sich ausgehen.

Lasst euch die knusprigen Kugeln gut schmecken, ob zum Kaffe oder einfach um einen proteinreichen Snack vor dem Training zu genießen.

pflanzliche Grüße eure Clulu

Dreierlei Nussnudeln

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Wer im Sommer verschlafen hat und sich keine grünen Nüsse zu sichern, um besonders intensiven dunklen Schnaps zu machen, hat jetzt die Chance alles nach zu holen. Denn die Walnüsse kann man jetzt in jeden Geschäft oder auch im Markt finden. Ich bin ein großer Nussfan schon seit meiner Kindheit an. Denn da habe ich Stunden lang mit meinen Großeltern Nüsse knacken dürfen und dann zur Weihnachtszeit die gemahlenen Nüsse zu Keksen weiterverarbeiten. Diesmal hatte ich aber die Idee eine Variante der Nussnudeln zu machen, mit Haselnuss, Walnuss und Kokosnuss. Begleitet mich und meine Nüsse bei dem Abenteuer, Nussnudeln, wir sehen uns in der Küche.

Zutaten

Kartoffel mehlig 1000g
Mehl Dinkel Vollkorn 300g
Sojamehl 50g
Kokosöl 25g
Sojamilch 50ml
Salz eine Prise
Haselnüsse gerieben 60g
Walnüsse gerieben 60g
Kokosnüsse geraspelt 60g
Dattelsirup als Topping

Zubereitung

Zuerst werden die Kartoffeln gekocht. Ich hab sie im Dampfgarer gemacht. Nach dem die Kartoffeln gar sind, könnt ihr sie noch ein bisschen abkühlen lassen, damit ihr euch nicht die Finger verbrennt beim schälen.

Wenn ihr alle Kartoffeln geschält habt, gebt ihr sie in eine Presse um später einen guten homogenen Teig zu bekommen.

Zu den Kartoffeln gebt ihr nun das Vollkornmehl, Sojamehl und die Sojamilch. Zum Abschmecken noch eine Prise Salz und ihr könnt den Teig kneten und in Form bringen.

Lasst ihn kurz an einem warmen Platz ruhen, ca. 30 min. Danach knetet ihr den Teig noch einmal und formt die Nudeln in der Größe wie ihr sie gern haben möchtet.


Setzt einen großen Topf mit Wasser auf und bringt das Wasser zum kochen. Wenn es so weit ist, gebt ihr die Nudlen ins Wasser.
Vorsicht nicht zu viele auf einmal in den Topf geben. Die Nudeln brauchen anfangs viel Energie und entziehen diese dem Wasser, welches aufhört zu kochen und die Nudeln werden dadurch weich und klebrig anstatt bissfest.
Wenn die Nudeln durch sind, schwimmen sie an der Oberfläche und ihr könnt sie abschöpfen.

In einer Pfanne mit etwas Öl die geriebenen Nüsse (Haselnüsse, Walnüsse, Kokosnüsse) etwas angebraten, damit ihr den guten Geschmack, der Nüsse hervorholt.

Dann kommen die fertigen Nudeln in die geröstete Nussmasse und ihr vermengt sie vorsichtig gemeinsam. Die Pfanne sollte nicht zu heiß sein, sonst könnten die Nüsse anbrennen.

Wenn sich alles gut vermengt hat, könnt ihr auch schon eine Portion auf den Teller geben.

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Um ein bisschen was Süßes hinzuzufügen könnt ihr noch einen Zwetschkenröster als i-Tüfpelchen zum eintauchen dazu nehmen. Ich habe mir noch etwas Dattelsirup darauf geträufelt und ein Glas Mandelmilch dazu getrunken.

Guten Appetit , eure Clulu Pflanzlich Bunt